Stadt Donaueschingen schreibt ihren Stadtbus für 10 Jahre aus
Verfasst: Do 30. Jul 2026, 10:32
Hallo,
die Stadt Donaueschingen schreibt den Donaubus für den Zeitraum vom 16. August 2027 für die folgenden 10 Jahre aus.
Im Vergleich zu heute wird das Fahrplanangebot teilweise deutlich reduziert und damit der Nachfrage außerhalb der Schulverkehre angepasst. Dadurch kann der Einsatz eines vierten Busses zukünftig vermieden werden. Wie bisher verkehrt in den Abendstunden sowie ab Samstagnachmittag ab ca. 16 Uhr und an Sonn- und Feiertagen ganztägig ein Rufbus im Stadtgebiet. Die beiden verbleibenden Taktbusse sollen zukünftig batterieelektrisch betrieben werden, lediglich der Rufbus sowie ein Schulbus dürfen weiterhin mit Diesel verkehren.
Während der bisherige Donaubus "eigenwirtschaftlich" verkehrte, also der Betreiber des Donaubusses mit den Fahrgeldeinnahmen sowie den gesetzlichen Zuschüssen (z.B. für die Schülerbeförderung, für Schwerbehinderte usw.) auskommen musste, sieht der neue Vertrag über den Donaubus vor, dass er als Bruttovertrag abgeschlossen wird, d.h. die Stadt bezahlt die komplette Verkehrsleistung und erhält im Gegenzug die erzielten Einnahmen und trägt damit zukünftig das Auslastungsrisiko ihres Stadtverkehrs. Interessierte Verkehrsunternehmen können bis Mitte September ihre Angebote einreichen.
Viele Grüße vom Vielfahrer
die Stadt Donaueschingen schreibt den Donaubus für den Zeitraum vom 16. August 2027 für die folgenden 10 Jahre aus.
Im Vergleich zu heute wird das Fahrplanangebot teilweise deutlich reduziert und damit der Nachfrage außerhalb der Schulverkehre angepasst. Dadurch kann der Einsatz eines vierten Busses zukünftig vermieden werden. Wie bisher verkehrt in den Abendstunden sowie ab Samstagnachmittag ab ca. 16 Uhr und an Sonn- und Feiertagen ganztägig ein Rufbus im Stadtgebiet. Die beiden verbleibenden Taktbusse sollen zukünftig batterieelektrisch betrieben werden, lediglich der Rufbus sowie ein Schulbus dürfen weiterhin mit Diesel verkehren.
Während der bisherige Donaubus "eigenwirtschaftlich" verkehrte, also der Betreiber des Donaubusses mit den Fahrgeldeinnahmen sowie den gesetzlichen Zuschüssen (z.B. für die Schülerbeförderung, für Schwerbehinderte usw.) auskommen musste, sieht der neue Vertrag über den Donaubus vor, dass er als Bruttovertrag abgeschlossen wird, d.h. die Stadt bezahlt die komplette Verkehrsleistung und erhält im Gegenzug die erzielten Einnahmen und trägt damit zukünftig das Auslastungsrisiko ihres Stadtverkehrs. Interessierte Verkehrsunternehmen können bis Mitte September ihre Angebote einreichen.
Viele Grüße vom Vielfahrer