Ab 14. Juni 26 in Tübingen überschlagene Zugwenden vorgesehen
Verfasst: Mi 4. Feb 2026, 08:15
Hallo,
mit 41.756 Fahrgästen pro Tag ist die Strecke Tübingen – Stuttgart stark nachgefragt. Laut Verkehrsministerium nutzen 27.750 Fahrgäste im Abschnitt Tübingen – Stuttgart die MEX-Züge, 5.563 die Regionalexpresszüge und 8.433 die Regionalbahnen. Für die Produktion dieses Zugangebots werden 60 Zuggarnituren benötigt, die teilweise aber auch weiter als nur bis Stuttgart verkehren.
Als größtes Problem in den zurückliegenden Jahren hat sich die Unpünktlichkeit erwiesen, die u.a. auch im Abschnitt Stuttgart – Plochingen – Wendlingen mit der hohen Zahl an Zügen anderer Laufwege zusammenhängt. Es bauen sich Verspätungen auf, die sich in Tübingen auf die Gegenzüge übertragen, weil diese schon abfahren sollten, wobei sie noch gar nicht in Tübingen eingetroffen sind.
Ab dem kleinen Fahrplanwechsel am 14. Juni werden in Tübingen deswegen überschlagene Wenden eingeführt. Es steht dann ein Zug zur Verfügung, der pünktlich abfahren kann, auch wenn der Zug aus Stuttgart noch gar nicht angekommen ist.
Ein weiteres Problem sind die zahlreichen kleineren Baustellen, die zur Ertüchtigung der Infrastruktur aktuell vorhanden sind und die zu geringe Zahl an einsatzfähigen Fahrzeugen, da im Großraum Stuttgart im Hinblick auf die Digitalisierung des Zugbetriebs mit Eröffnung von S 21 viele Fahrzeuge umgerüstet werden müssen und deswegen nicht alle zur Verfügung stehen. Erschwerend kommt hinzu, dass die Werkstatt in Ulm baubedingt nicht immer störungsfrei angefahren werden kann und die kalte Jahreszeit einen erhöhten Instandhaltungsbedarf aufweist.
Viele Grüße vom Vielfahrer
mit 41.756 Fahrgästen pro Tag ist die Strecke Tübingen – Stuttgart stark nachgefragt. Laut Verkehrsministerium nutzen 27.750 Fahrgäste im Abschnitt Tübingen – Stuttgart die MEX-Züge, 5.563 die Regionalexpresszüge und 8.433 die Regionalbahnen. Für die Produktion dieses Zugangebots werden 60 Zuggarnituren benötigt, die teilweise aber auch weiter als nur bis Stuttgart verkehren.
Als größtes Problem in den zurückliegenden Jahren hat sich die Unpünktlichkeit erwiesen, die u.a. auch im Abschnitt Stuttgart – Plochingen – Wendlingen mit der hohen Zahl an Zügen anderer Laufwege zusammenhängt. Es bauen sich Verspätungen auf, die sich in Tübingen auf die Gegenzüge übertragen, weil diese schon abfahren sollten, wobei sie noch gar nicht in Tübingen eingetroffen sind.
Ab dem kleinen Fahrplanwechsel am 14. Juni werden in Tübingen deswegen überschlagene Wenden eingeführt. Es steht dann ein Zug zur Verfügung, der pünktlich abfahren kann, auch wenn der Zug aus Stuttgart noch gar nicht angekommen ist.
Ein weiteres Problem sind die zahlreichen kleineren Baustellen, die zur Ertüchtigung der Infrastruktur aktuell vorhanden sind und die zu geringe Zahl an einsatzfähigen Fahrzeugen, da im Großraum Stuttgart im Hinblick auf die Digitalisierung des Zugbetriebs mit Eröffnung von S 21 viele Fahrzeuge umgerüstet werden müssen und deswegen nicht alle zur Verfügung stehen. Erschwerend kommt hinzu, dass die Werkstatt in Ulm baubedingt nicht immer störungsfrei angefahren werden kann und die kalte Jahreszeit einen erhöhten Instandhaltungsbedarf aufweist.
Viele Grüße vom Vielfahrer