Pro bwegt Landestarif!, aber auch contra...

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VT-Lover
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Pro bwegt Landestarif!, aber auch contra...

Beitrag von VT-Lover » So 9. Dez 2018, 07:48

Moin,
Am Freitag bin ich von meinem neuen Wohnort im Murgtal zu meinen Eltern an den Neckar gefahren und habe dafür mit BC 50 und Anschlußkarte für den Stadtbus 13,05 € bezahlt. Vorhin habe ich geschaut was mich die gleiche Strecke ab Heute kostet und konnte es kaum glauben daß da nur 6,90 € angezeigt wird. Also für Bahn mit Bus. *daumenhoch*
Leider tröstet das kaum über das hinweg was ich gestern bereits festgestellt habe, daß nämlich die Ammertalbahn an Sonntagen nur zwischen Tübingen und Herrenberg pendlt und die Durchbindung nach Wendlingen / Plochingen wegfällt. Es entsteht immer eine Zwangspause in Tübingen von 32 Minuten. *kopfgegendiewand*
Da ich mich öfter in Herrenberg mit einem Kumpel aus Wannweil treffe ergibt das große Probleme. Bisher trafen wir gleichzeitig um 12 nach dort ein. Künftig darf er in Tübingen die halbe Stunde abstehen ich in Herrenberg eine halbe Stunde auf ihn warten. Das ganze wäre nicht so schlimm wenn er nicht durch eine Behinderung gehandicapt wäre und er dadurch Probleme hat sich alleine an ihm fremden Orten hat sich zu recht zu finden. Es kann also durchaus passieren daß er in Tübingen dien falschen Shuttle nimmt und in Horb landet *:-(*
Wurde diese unsinnige Drehung eingeführz um pünktlicher zu werden? Dann sollte aber auch der Anschluß aus/ in Richtung FDS / RW abgewartet werden. Nicht daß es so läuft wie Freitag daß die Jammertalbahn los fährt wenn ich aussteige. Weil dann darf man nicht nur eine halbe sondern gleich eine ganze Stunde warten. Und bestimmt ist diese Stunde später die S 1 verspätet und auf die wird dann gewartet *blären*
Also wenn es so weitergeht sind all die tollen neuen Fahrpreise für die Katz weil dadurch eher weniger Leute die Bahn nutzen. Ich selbst bin auch grad wieder am grübeln vielleicht doch noch mit 46 endlich den Führerschein zu machen so langsam verliere selbst ich die Lust am Bahnfahren weshalb ich auch in diesem Monat schon die Arbeitsstelle gewechselt habe um dieses Chaos nicht mehr täglich mit zu machen. *halt*

Grüße Markus
wo isch dui scheene alde Eisebah nahkomma ? Des neie Zeig daugt doch ed viel.

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Re: Pro bwegt Landestarif!, aber auch contra...

Beitrag von Vielfahrer » So 9. Dez 2018, 09:20

Hallo VT-Lover,

In der vergangenen Woche habe ich im Schwäbischen Tagblatt in Tübingen einen Artikel über die Fahrplanänderungen ab dem 9. Dezember gelesen. Als wesentliche Verbesserung wurde dort u.a. berichtet, dass man die Fahrpläne der Ammertalbahn am Sonntag um 30 Minuten gedreht hat. Mir wäre das gar nicht aufgefallen, weil ich den Fahrplan noch gar nicht studiert hatte. Bislang war es ja so, dass man von Tübingen kommend in Herrenberg 30 Minuten auf den IC Richtung Singen oder die RB Richtung Freudenstadt warten musste, ebenso aus Symmetriegründen bei der Rückfahrt. Mit der Fahrplanänderung nun entfällt diese Wartezeit, d.h. es geht in Richtung Singen oder Freudenstadt 30 Minuten schneller. Auf die S-Bahn, die ohnehin halbstündlich verkehrt, hat diese Drehung keine Auswirkung.
Natürlich sollte der Anschluss auch klappen. Meine Erfahrung an Werktagen ist leider die, dass es massive Verspätungen auf der Ammertalbahn gibt und die S-Bahn recht häufig, ärgerlich vor allem im Berufsverkehr weg ist, andererseits die RE und IC aus Stuttgart in Richtung Herrenberg den verspäteten S-Bahnen hinterher fahren und es in der Regel mit dem Umstieg klappt. Ärgerlich ist die Gegenrichtung, d.h. eine verspätete Ankunft auf Gleis 1 in Herrenberg und eine pünktliche Abfahrt auf Gleis 102, also im Idealfall nur 20 Meter Fußweg ohne Unterführung. Auch hier habe ich es schon erlebt, dass die Ammertalbahn einfach abfährt. Sie ist voll auf die S-bahn fixiert und wartet dort bis zu 2 Minuten. Mehr geht nicht, weil ansonsten die Gegenrichtung den Anschluss verpassen würde. Das Grundübel ist daher nicht die Ammertalbahn sondern der unpünktliche Gäubahnverkehr. Das zieht sich auf der ganzen Strecke so durch. Bei der kantonalen Verkehrskonferenz in Schaffhausen war das Thema, bei Fahrplanbesprechungen in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg auch immer. Ich denke, dass es kaum einen Tag gibt, an welchem die Gäubahnzüge pünktlich verkehren. Von Statistiken darf man sich da nicht täuschen lassen. Pünktlich verkehren heißt bei der DB bis zu 5,9 Minuten Verspätung. Da sind aber in Tuttlingen und Rottweil, zukünftig auch in Horb und oftmals in Herrenberg die Anschlüsse gerade weg.

Für das Ammertal denke ich, ist die Drehung um 30 Minuten gut. Und für Fahrgäste von Freudenstadt in Richtung Reutlingen sollte es doch egal sein, ob sie in Herrenberg oder in Tübingen warten müssen. Ich würde da Tübingen schon bevorzugen, da in Herrenberg rund um den Bahnhof eigentlich nichts los ist. Und dann gibt es ja noch die Alternative mit dem Umstieg in Hochdorf auf den Zug Pforzheim - Hochdorf - Tübingen. Der jedoch hat in Tübingen nur RE-Anschluss in Richtung Reutlingen - Stuttgart und fährt nur alle 2 Stunden.

Viele Grüße vom Vielfahrer

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Re: Pro bwegt Landestarif!, aber auch contra...

Beitrag von Sascha » So 9. Dez 2018, 09:43

Hallo Markus *hallo2* ,
VT-Lover hat geschrieben:
So 9. Dez 2018, 07:48
Am Freitag bin ich von meinem neuen Wohnort im Murgtal zu meinen Eltern an den Neckar gefahren... [/quote}

Wo genua im Murgtal wohnst du, wenn ich mal fragen darf, will mal wieder da hin, vielleicht können wir uns mal treffen. (kannst dich auch per PN melden, falls du deinen Wohnort nicht veröffentlichen willst),
VT-Lover hat geschrieben:
So 9. Dez 2018, 07:48
so langsam verliere selbst ich die Lust am Bahnfahren, ... um dieses Chaos nicht mehr täglich mit zu machen. *halt*
Willkommen im Club, ich bin auch hin und hergerissen, 130 € im Monat für unpünkltiche, dreckige und überfüllte Züge, schlechte Informationspolitik (siehe letzen Mittwoch nach einer langen Nachtschicht in Offenburg auf die Weiterfahrt nach Hause gewartet wegen Suizid in Biberach (da kann die Bahn nichts dafür, aber Leute zu einem Bus schicken, der nicht gefahren ist, ist doch blöd *schreien* )) und jetzt wieder (Warn-)Streik?! So macht es echt kein Spaß mehr.

Ich habe mich schon am Arbeitsort nach einer Wohnung umgesehen, aber 800 € kalt für ne 1 Zimmer Wohnung ist echt zu viel. Auch die Städte und Gemeinden in der Umgebung sind sehr teuer und wenn du 40 km für eine bezahlbare Wohnung fahren musst, kannst du gleich die 20 km mehr vom alten Wohnort fahren *beklopt* .

Leider wird es auf der Straße auch nicht besser, alleine täglich Stau auf der A5 und B33/B3, speziell um Offenburg und wenn die Ausweichstrecken ebenfalls dicht sind, geht gar nichts mehr bei uns.

Es hat alles seine Vor- und Nachteile, ich suche schon lange eine Arbeitsstelle in der Nähe, aber zu meinem Lohn wird nichts angeboten.

Gruß und schönen Sonntag (muss wieder heute arbeiten)

Sascha *hallo1*
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Re: Pro bwegt Landestarif!, aber auch contra...

Beitrag von Sascha » So 9. Dez 2018, 09:43

Hallo Markus *hallo2* ,
VT-Lover hat geschrieben:
So 9. Dez 2018, 07:48
Am Freitag bin ich von meinem neuen Wohnort im Murgtal zu meinen Eltern an den Neckar gefahren...
Wo genua im Murgtal wohnst du, wenn ich mal fragen darf, will mal wieder da hin, vielleicht können wir uns mal treffen. (kannst dich auch per PN melden, falls du deinen Wohnort nicht veröffentlichen willst),
VT-Lover hat geschrieben:
So 9. Dez 2018, 07:48
so langsam verliere selbst ich die Lust am Bahnfahren, ... um dieses Chaos nicht mehr täglich mit zu machen. *halt*
Willkommen im Club, ich bin auch hin und hergerissen, 130 € im Monat für unpünkltiche, dreckige und überfüllte Züge, schlechte Informationspolitik (siehe letzen Mittwoch nach einer langen Nachtschicht in Offenburg auf die Weiterfahrt nach Hause gewartet wegen Suizid in Biberach (da kann die Bahn nichts dafür, aber Leute zu einem Bus schicken, der nicht gefahren ist, ist doch blöd *schreien* )) und jetzt wieder (Warn-)Streik?! So macht es echt kein Spaß mehr.

Ich habe mich schon am Arbeitsort nach einer Wohnung umgesehen, aber 800 € kalt für ne 1 Zimmer Wohnung ist echt zu viel. Auch die Städte und Gemeinden in der Umgebung sind sehr teuer und wenn du 40 km für eine bezahlbare Wohnung fahren musst, kannst du gleich die 20 km mehr vom alten Wohnort fahren *beklopt* .

Leider wird es auf der Straße auch nicht besser, alleine täglich Stau auf der A5 und B33/B3, speziell um Offenburg und wenn die Ausweichstrecken ebenfalls dicht sind, geht gar nichts mehr bei uns.

Es hat alles seine Vor- und Nachteile, ich suche schon lange eine Arbeitsstelle in der Nähe, aber zu meinem Lohn wird nichts angeboten.

Gruß und schönen Sonntag (muss wieder heute arbeiten)

Sascha *hallo1*
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Re: Pro bwegt Landestarif!, aber auch contra...

Beitrag von VT-Lover » So 9. Dez 2018, 20:06

Hallo Vielfahrer,
Ja wenn der Anschluß in Herrenberg immer klappt kimmt es aufs gleiche raus wo man wartet. Und für Fahrgäste von und nach Tübingen ist es sicher von Vorteil so. Der Verbindung über Hochdorf die ich vorhin eigentlich nehmen wollte stehe ich etwas skeptisch gegenüber da der Soloshuttle immer so voll ist daß ich keine Lust hatte mich da auch noch hinein zu quetschen. Die RB hat zwar auf den verspäteten RE aus Stuttgart gewartet aber ich bin dann doch ein Radler trinken gegangen und über Herrenberg gegahren.

Gruß aus der S8 auf der Steilstrecke runter... *hallo1*
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Re: Pro bwegt Landestarif!, aber auch contra...

Beitrag von Vielfahrer » So 9. Dez 2018, 21:47

Hallo VT-Lover,

von Tübingen aus wäre ich wie Du auch über Herrenberg gefahren. Allerdings können die Ammertalbahn-Shuttle unter der Woche auch extrem voll sein, vor allem dann, wenn aus Gründen mangelnder Fahrzeugverfügbarkeit solo gefahren wird. Tübingen - Horb - Pforzheim ist normalerweise nur im Abschnitt Tübingen - Rottenburg voll, mitunter aber unzumutbar voll, zwischen Horb und Hochdorf - Nagold gibt es immer viel Platz in diesen Shuttles.

Eigentlich muss man froh sein, dass der Ammertalbahnfahrplan weiterhin symmetrisch geblieben ist. Würde man nur auf den S-Bahn-Anschluss in Herrenberg schauen, dann käme man mit einer pendelnden Einheit hin. Da man aber den Stundentakt in/aus Richtung Freudenstadt auch erreichen möchte, musste man den Fahrplan so stricken, dass sich die Ammertalbahnzüge auf der Streckenmitte in Entringen kreuzen. Hätte man den Fahrplan wie beim Seehäsle zwischen Radolfzell und Stockach unsymmetrisch gestaltet, so würde man entweder auf der Hin- oder auf der Rückfahrt unattraktive 30 Minuten herumstehen.

Viele Grüße vom Vielfahrer

mumml
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Re: Pro bwegt Landestarif!, aber auch contra...

Beitrag von mumml » So 9. Dez 2018, 23:05

Vielfahrer hat geschrieben:
So 9. Dez 2018, 21:47
Tübingen - Horb - Pforzheim ist normalerweise nur im Abschnitt Tübingen - Rottenburg voll, mitunter aber unzumutbar voll, zwischen Horb und Hochdorf - Nagold gibt es immer viel Platz in diesen Shuttles.
Lieber Vielfahrer,

diesen Zug nutze ich gelegentlich Sonntag abends um 17:20 ab Calw Richtung Tübingen bis Horb. Ab Calw ist das Regioshuttle immer sehr gut gefüllt, d.h. es stehen schon recht viele Reisende, Sitzplätze gibt's kaum mehr. Bis Horb wird es dann schon extrem voll. In Horb steigen einige aus, aber etwa ebensoviele steigen wieder ein.
Vielleicht ist es der einzige Zug auf dieser Strecke der so voll ist - es ist schließlich Sonntag abend. Aber es wäre schon angebracht, diese Fahrt mit zwei RS1 zu fahren. Vielleicht auch den nächsten durchgehenden Zug zwei Stunden später.
In den anderen Stunden dagegen ist der Zug total leer, da es keinen brauchbaren Anschluss Richtung Tübingen gibt (die Züge aus Pforzheim und Richtung Tübingen verpassen sich knapp).

Viele Grüße,
mumml

Vielfahrer
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Re: Pro bwegt Landestarif!, aber auch contra...

Beitrag von Vielfahrer » So 9. Dez 2018, 23:30

Hallo mummi,

da dürftest Du recht haben. Danke für den Hinweis! An Sonntagabenden in Richtung Tübingen sind die Züge meist voll. Mit meinen Angaben zur Besetzung habe ich mich eher auf die Durchschnittswerte bezogen. Zwischen Nagold und Horb liegt die durchschnittliche Besetzung bei 450 Fahrgästen/Tag in beiden Richtungen zusammen. Bei 40 Zügen (in beiden Richtungen zusammen) sind das durchschnittlich rund 11 Fahrgäste pro Zugfahrt, worauf ich meine Einschätzung, dass ausreichend Plätze vorhanden sein müssten, gestützt habe. Die RegioShuttles im Nagoldtal haben meist 52 Sitzplätze, dazu 18 Klappsitze und 88 Stehplätze.

Viele Grüße vom Vielfahrer

Karl Müller
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Re: Pro bwegt Landestarif!, aber auch contra...

Beitrag von Karl Müller » Mo 10. Dez 2018, 08:55

Hallo Vt-lover, Hallo Sascha,

ich habe vollstes Verständnis für Euch, was den Nahverkehr angeht. Aber, seid gewarnt was das Autofahren angeht; dieser "anschluß" wartet zwar immer, aber, zumindest rund um die Ballungszentren ist es mehr ein Standzeug als ein Fahrzeug.

Und, der Neue BW Tarif scheint wirklich eine Alternative zu sein, vor allem vor 9:00 Uhr, aber, ausgerechnet Heute am 1.Wwerktag nach Planwechsel streiken ja einige ....Autos...äääääähhh Eisenbahnen. Nun denn, wem fahlt hier das nötige Fingerspitzengefühl, den Vorständen...oder den Gewerkschaftlern?

Oli

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Re: Pro bwegt Landestarif!, aber auch contra...

Beitrag von Sascha » Mo 10. Dez 2018, 14:47

Hallo Olli,

yupp, mich hätte es heute morgen getroffen, da RE 4709 erst ab Offenburg eingesetzt wurde. Ob ich die "Alternative" bekommen hätte, wage ich zu bezweifeln, da der Zug dann sicher sehr voll gewesen wäre. Alleine in Bühl sind zur Zeit fast 50 Einsteiger nach Offenburg (da kenn ich inzwischen einige Gesichter).

Ich warte noch, ob RE 4722 heute kommt, falls nicht, versuche ich die Alternative mit SWEG um 17:03 Uhr ab Haslach mit Umstieg auf den HVZ-Verstärker, die fahren, soweit ich es sehe.

Straßen waren heute morgen nicht so voll, wie an anderen Montagen, da hab ich auch mal Glück gehabt.

Zum bwegt-Tarif, tatsächlich ist die Einzelkarte von Achern auf Bühl billiger geworden, von 3,80 € auf 2,70 €. Nur so mal zur Info, damit man beim Thema bleibt.

Schöne Restwoche.

Sascha *hallo1*
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