Herbst in Sachsen und Böhmen [m22B]
Verfasst: Sa 27. Okt 2012, 13:53
Hallo,
in den letzten Wochen sind einige weitere Herbstbilder entstanden, um die herum es noch viel erzählen gäbe, aber ich will mich auch mengenmäßig mal etwas kürzer fassen.

Noch ein weiteres Herbstbild aus dem Sebnitztal zwischen Mittelndorf und Goßdorf-Kohlmühle vom 12.10.

Ein Stück weit parallel zur Sebnitztalbahn verläuft die Trasse der vor über 60 Jahren eingestellten Schmalspurbahn nach Hohnstein, deren Betonbogenbrücke immer noch in recht gutem Zustand dasteht und für Wagemutige als Wanderweg genutzt werden kann, was wir auch mal kurz getan haben.

Später zog es zu und nach ein paar Standardfotos von der Carolahöhe bei Krippen herunter schauten wir zu zweit noch in Bad Schandau Ost vorbei, wo AWT 753 707 gerade einen Kesselwagenzug gebracht hatte und nun umsetzt.

Ein klarer Fall von "hmpf": Wenn ich auf die Dohnaer Übergabe gewartet habe, kam sie nicht, warte ich auf Straßenbahnen, kommt sie daher und kann nur notverhaftet werden. Ein paar Sekunden später wäre schön gewesen.

Nur geringe Anzeichen von Herbst gab es letzte Woche in Plauen, wohin die Linien 9 und 11 eine Woche lang umgeleitet wurden. Sonst wenden hier tagsüber nur Tatras als Studentenshuttles.

Am Freitag vor einer Woche ging es nach der morgendlichen Übung an die Horkaschiene. Dort verpassten, wie wir erst hinterher erfuhren, knapp einen Opelzug und begannen so erst um 11 mit den beiden ODEGs.

In Horka Gbf standen sich die Züge die Räder eckig und da beide Gleise Richtung Polen belegt waren konnte auch nix aus Cottbus nachkommen.

Später erwischten wir bei Hähnichen doch noch wenigstens einen Güterzug, auch wenn das Bild leider nicht so wurde, wie ich es wollte, weil ich unvorbereitet war.

An der Einfahrt Horka Pbf konnte dieses Desiro-Doppel prima umgesetzt werden.

Glück hatten wir dann aber nochmal, als wir anschließend zum Gbf schauten. Die Schlagbäume senkten sich gerade und 363 027 der Press setzte sich mit ihrem Stammholz nach Kodersdorf in Bewegung. In Niesky konnte das Dreibein dann nochmal beim Umsetzen abgepasst werden.

Am Abzweig Mückenhain warteten wir dann die Fuhre noch ab, was aber wegen der doch noch recht dichten Belegung mit Personenverkehr noch fast bis Sonnenuntergang dauerte. 642 415 der ODEG mit den "Lausitzer Lieblingsplätzen" ist unterwegs nach Cottbus.

Die Sonne war schon kurz davor am Horizont zu kratzen als 363 027 endlich auftauchte. Durch den Innenbogen muss mal ein Panoramabeschnitt mit dem Gebäude herhalten.

Am nächsten Tag fand ich bei Radebeul doch eine Stelle, wo man etwas von den Weinbergen im Hintergrund ins Bild bekommen konnte, auch wenn ich dann nach einer Weile von meinem Standort vertrieben wurde. Eine unbekannte 145 zieht ihren Saxonia nach Dresden.

So war ich wenigstens früh genug in Radebeul-Weintraube am Bü, um noch ein Bild der Linie 4 zu machen. Den Zug der Lößnitzgrundbahn hab ich leider verpasst.

Glück hatte ich dann aber, als ich bei Schloss Wackerbarth auf den Ersatzverkehr der Linie 4 wartete und dieser Ikarus 66 des Weges kam.

Am nächsten Tag schloss ich mich einem Ausflug des Öchsle an und kam so endlich auch mal zu einer Fahrt auf der Lößnitzgrundbahn, die hier noch die letzten Häuser von Radebeul passiert.

Zurück in Radebeul Ost bestand die Möglichkeit, einen Blick in die WErkstatt zu werfen.

Im Anschluss stand ein Besuch der Weißeritztalbahn an, wo sich auf der Rückfahrt dieses Bild an der Talsperre Malter ergab. Der Zug war auch durchweg gut besetzt.

Ein letzter Flecken Sonnenschein im engen Rabenauer Grund.
Gestern ging es zur Vorbereitung der Einweihungsparty, die am heutigen Abend steigt, noch nach Decin in den Supermarkt, auch wenn es dort fast nur ausländische Ketten gibt. Bestimmte tschechische Biersorten bekommt man aber eben auch nur dort. Mit Oli bin ich zuerst los und habe noch etwas am Sächsische-Schweiz-Ring gemacht, auch wenn die Sonne leider nicht mehr so recht gegen die wieder aufgezogenen Wolken ankam.

Nach zwei ersten Bildern bei Porschendorf, wo wir feststellten, dass der Fluchtkoffer alias LVT/S nicht im Umlauf war, ging es zur Stärkung zur Fleischerei Dürrröhrsdorfer und anschließend zur Ausfahrt Ri. Neustadt, wo wir die beiden kreuzenden Züge abpassten. Hier verlässt der Zug nach Neustadt den Bahnhof, rechts am Bildrand ist die Strecke nach Arnsdorf zu erkennen, die allerdings schon seit Jahren keinen Verkehr mehr aufweist.
Nach zwei weiteren Bildern bei Lohmen haben wir dann Andi in Pirna aufgesammelt und sind gemeinsam nach Decin. Nach dem Einkauf wollte ich dann noch schauen, ob was interessantes in Decin-Vychod steht, dort gab es aber nur einen Autozug. Wir sind dem Straßenverlauf einfach mal noch bis zur nächsten größeren Ortschaft gefolgt, entlang der Strecke ergab sich leider kein Standpunkt. In Benesov nad Ploucnici kamen wir aber passend vor der Kreuzung der beiden Regios aus Usti und Liberec an, wovon aber einer verspätet war.

Noch viel Charme strahlen viele tschechische Bahnhöfe an den Nebenachsen aus, so auch hier. Immerhin sind hier auch die Zwischenbahnsteige befestigt, was keine Selbstverständlichkeit ist.

Da der Gegenzug leicht verspätet war, konnten wir ihn locker am hübschen Stellwerk 2 ablichten.
in den letzten Wochen sind einige weitere Herbstbilder entstanden, um die herum es noch viel erzählen gäbe, aber ich will mich auch mengenmäßig mal etwas kürzer fassen.

Noch ein weiteres Herbstbild aus dem Sebnitztal zwischen Mittelndorf und Goßdorf-Kohlmühle vom 12.10.

Ein Stück weit parallel zur Sebnitztalbahn verläuft die Trasse der vor über 60 Jahren eingestellten Schmalspurbahn nach Hohnstein, deren Betonbogenbrücke immer noch in recht gutem Zustand dasteht und für Wagemutige als Wanderweg genutzt werden kann, was wir auch mal kurz getan haben.

Später zog es zu und nach ein paar Standardfotos von der Carolahöhe bei Krippen herunter schauten wir zu zweit noch in Bad Schandau Ost vorbei, wo AWT 753 707 gerade einen Kesselwagenzug gebracht hatte und nun umsetzt.

Ein klarer Fall von "hmpf": Wenn ich auf die Dohnaer Übergabe gewartet habe, kam sie nicht, warte ich auf Straßenbahnen, kommt sie daher und kann nur notverhaftet werden. Ein paar Sekunden später wäre schön gewesen.

Nur geringe Anzeichen von Herbst gab es letzte Woche in Plauen, wohin die Linien 9 und 11 eine Woche lang umgeleitet wurden. Sonst wenden hier tagsüber nur Tatras als Studentenshuttles.

Am Freitag vor einer Woche ging es nach der morgendlichen Übung an die Horkaschiene. Dort verpassten, wie wir erst hinterher erfuhren, knapp einen Opelzug und begannen so erst um 11 mit den beiden ODEGs.

In Horka Gbf standen sich die Züge die Räder eckig und da beide Gleise Richtung Polen belegt waren konnte auch nix aus Cottbus nachkommen.

Später erwischten wir bei Hähnichen doch noch wenigstens einen Güterzug, auch wenn das Bild leider nicht so wurde, wie ich es wollte, weil ich unvorbereitet war.

An der Einfahrt Horka Pbf konnte dieses Desiro-Doppel prima umgesetzt werden.

Glück hatten wir dann aber nochmal, als wir anschließend zum Gbf schauten. Die Schlagbäume senkten sich gerade und 363 027 der Press setzte sich mit ihrem Stammholz nach Kodersdorf in Bewegung. In Niesky konnte das Dreibein dann nochmal beim Umsetzen abgepasst werden.

Am Abzweig Mückenhain warteten wir dann die Fuhre noch ab, was aber wegen der doch noch recht dichten Belegung mit Personenverkehr noch fast bis Sonnenuntergang dauerte. 642 415 der ODEG mit den "Lausitzer Lieblingsplätzen" ist unterwegs nach Cottbus.

Die Sonne war schon kurz davor am Horizont zu kratzen als 363 027 endlich auftauchte. Durch den Innenbogen muss mal ein Panoramabeschnitt mit dem Gebäude herhalten.

Am nächsten Tag fand ich bei Radebeul doch eine Stelle, wo man etwas von den Weinbergen im Hintergrund ins Bild bekommen konnte, auch wenn ich dann nach einer Weile von meinem Standort vertrieben wurde. Eine unbekannte 145 zieht ihren Saxonia nach Dresden.

So war ich wenigstens früh genug in Radebeul-Weintraube am Bü, um noch ein Bild der Linie 4 zu machen. Den Zug der Lößnitzgrundbahn hab ich leider verpasst.

Glück hatte ich dann aber, als ich bei Schloss Wackerbarth auf den Ersatzverkehr der Linie 4 wartete und dieser Ikarus 66 des Weges kam.

Am nächsten Tag schloss ich mich einem Ausflug des Öchsle an und kam so endlich auch mal zu einer Fahrt auf der Lößnitzgrundbahn, die hier noch die letzten Häuser von Radebeul passiert.

Zurück in Radebeul Ost bestand die Möglichkeit, einen Blick in die WErkstatt zu werfen.

Im Anschluss stand ein Besuch der Weißeritztalbahn an, wo sich auf der Rückfahrt dieses Bild an der Talsperre Malter ergab. Der Zug war auch durchweg gut besetzt.

Ein letzter Flecken Sonnenschein im engen Rabenauer Grund.
Gestern ging es zur Vorbereitung der Einweihungsparty, die am heutigen Abend steigt, noch nach Decin in den Supermarkt, auch wenn es dort fast nur ausländische Ketten gibt. Bestimmte tschechische Biersorten bekommt man aber eben auch nur dort. Mit Oli bin ich zuerst los und habe noch etwas am Sächsische-Schweiz-Ring gemacht, auch wenn die Sonne leider nicht mehr so recht gegen die wieder aufgezogenen Wolken ankam.

Nach zwei ersten Bildern bei Porschendorf, wo wir feststellten, dass der Fluchtkoffer alias LVT/S nicht im Umlauf war, ging es zur Stärkung zur Fleischerei Dürrröhrsdorfer und anschließend zur Ausfahrt Ri. Neustadt, wo wir die beiden kreuzenden Züge abpassten. Hier verlässt der Zug nach Neustadt den Bahnhof, rechts am Bildrand ist die Strecke nach Arnsdorf zu erkennen, die allerdings schon seit Jahren keinen Verkehr mehr aufweist.
Nach zwei weiteren Bildern bei Lohmen haben wir dann Andi in Pirna aufgesammelt und sind gemeinsam nach Decin. Nach dem Einkauf wollte ich dann noch schauen, ob was interessantes in Decin-Vychod steht, dort gab es aber nur einen Autozug. Wir sind dem Straßenverlauf einfach mal noch bis zur nächsten größeren Ortschaft gefolgt, entlang der Strecke ergab sich leider kein Standpunkt. In Benesov nad Ploucnici kamen wir aber passend vor der Kreuzung der beiden Regios aus Usti und Liberec an, wovon aber einer verspätet war.

Noch viel Charme strahlen viele tschechische Bahnhöfe an den Nebenachsen aus, so auch hier. Immerhin sind hier auch die Zwischenbahnsteige befestigt, was keine Selbstverständlichkeit ist.

Da der Gegenzug leicht verspätet war, konnten wir ihn locker am hübschen Stellwerk 2 ablichten.