Re: Planungsstand Ringzug 2.0
Verfasst: Mi 1. Jul 2026, 23:09
Nabend,
alles in allem stellen wird fest, dass man aus heutiger Sicht 2004 infrastrukell mehr kaputt gemacht hat, als dass man es verbessert hat:
- Trossingen Bf Pfusch Bahnhof
- Endgültiger Rückbau Gleis 3 Geisingen (gut da wäre der Platz noch halbwegs da)
- Opferung Gleis 2 in Tuttlingen für einen schönen neuen Hausbahnsteig (da wäre das Gütergleis gewesen)
- Rückbau vom halben Bahnhof Immendingen (ach wie schön wäre allein nur schon Gleis 5 als Fahrstraßengleis)
Diese Sackgassenelektrifizierung nach Fridingen zeigt halt das die ingesamte Marschrichtung einfach überall hin geht, nur nicht in die selbe für alle Beteiligten. Aber das kommt halt von diesem tollen Projektdenken.
Dazu gehört auch diese Denkweise mit der Singener Kurve (das wird in absehbarer Zeit sicherlich nichts mehr) und dann der Aussage, dass eine Überholung in Tuttlingen reicht.
Wie scheiße solche minimalen Überholmöglichkeiten sind, zeigt das Kinzigtal immer gerne, da lässt der Offenburger frei nach dem Rheintalsolgan bis Niederschopfheim reichts immer, auch die Züge gen Schwarzwald rennen, egal was dahinter kommt.
Gengenbach kann oder will dann nicht überholen und so dümpeln langsame Züge vor den Planzügen her bis sie frühstens in Haslach mal überholt werden können! Verspätungen teilweise zweistellig.
So lange wir nicht Japan spielen und alle Verkehre von einander trennen, muss auch die Infrastruktur für alle geplant werden! Für Nichtplanzüge jede Stunde nur eine Trasse zu haben, ist eigentlich nicht akzeptabel auf Hauptbahnen (höchstens auf der hinteren Höllentalbahn und auch da hat es sich schon gerecht!).
PS: Wie stehts um Villingen - Rottweil denn? Außer Trossingen wurde das hier ja wegen Zuständigkeit wohl ausgeklammert.
Grüße Andreas
alles in allem stellen wird fest, dass man aus heutiger Sicht 2004 infrastrukell mehr kaputt gemacht hat, als dass man es verbessert hat:
- Trossingen Bf Pfusch Bahnhof
- Endgültiger Rückbau Gleis 3 Geisingen (gut da wäre der Platz noch halbwegs da)
- Opferung Gleis 2 in Tuttlingen für einen schönen neuen Hausbahnsteig (da wäre das Gütergleis gewesen)
- Rückbau vom halben Bahnhof Immendingen (ach wie schön wäre allein nur schon Gleis 5 als Fahrstraßengleis)
Diese Sackgassenelektrifizierung nach Fridingen zeigt halt das die ingesamte Marschrichtung einfach überall hin geht, nur nicht in die selbe für alle Beteiligten. Aber das kommt halt von diesem tollen Projektdenken.
Dazu gehört auch diese Denkweise mit der Singener Kurve (das wird in absehbarer Zeit sicherlich nichts mehr) und dann der Aussage, dass eine Überholung in Tuttlingen reicht.
Wie scheiße solche minimalen Überholmöglichkeiten sind, zeigt das Kinzigtal immer gerne, da lässt der Offenburger frei nach dem Rheintalsolgan bis Niederschopfheim reichts immer, auch die Züge gen Schwarzwald rennen, egal was dahinter kommt.
Gengenbach kann oder will dann nicht überholen und so dümpeln langsame Züge vor den Planzügen her bis sie frühstens in Haslach mal überholt werden können! Verspätungen teilweise zweistellig.
So lange wir nicht Japan spielen und alle Verkehre von einander trennen, muss auch die Infrastruktur für alle geplant werden! Für Nichtplanzüge jede Stunde nur eine Trasse zu haben, ist eigentlich nicht akzeptabel auf Hauptbahnen (höchstens auf der hinteren Höllentalbahn und auch da hat es sich schon gerecht!).
PS: Wie stehts um Villingen - Rottweil denn? Außer Trossingen wurde das hier ja wegen Zuständigkeit wohl ausgeklammert.
Grüße Andreas