Vorabbekanntmachung Stadtverkehr Villingen-Schwenningen

Sonstiges, worüber man sich das "Maul" zerreisen kann.
Lucian Berndt
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Re: Vorabbekanntmachung Stadtverkehr Villingen-Schwenningen

Beitrag von Lucian Berndt » Mo 26. Aug 2019, 07:57

Vielfahrer hat geschrieben:
So 25. Aug 2019, 21:43
Viele Grüße vom Vielfahrer, dessen BC 100 durch diese Entwicklungen immer weniger wert wird.
Günstiger wird sie dadurch leider nicht :(

Lucian Berndt
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Re: Vorabbekanntmachung Stadtverkehr Villingen-Schwenningen

Beitrag von Lucian Berndt » Mo 26. Aug 2019, 08:05

Vielfahrer hat geschrieben:
So 25. Aug 2019, 21:43
Im Schwarzwald-Baar-Kreis hat die SBG ebenfalls alle Lose in der Südbaar an Wettbewerber verloren. Wie ich vernommen habe, wird sie aber mit einem Bus im Auftrag der neuen Betreiber ab Dezember 2019 noch vertreten sein.
Ufff, ab wann? :angst

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Re: Vorabbekanntmachung Stadtverkehr Villingen-Schwenningen

Beitrag von Fridinger » Mo 26. Aug 2019, 10:10

Die Südbaar-Neuvergabe gilt ab diesen Dezember, ich kenne das Konzept nicht genau - aber dazu hat Vielfahrer als Involvierter hier im Forum glaube ich schon einiges geschrieben. Im Wesentlichen werden alle Linien in der Südbaar von der VGB übernommen, die Fahrpläne werden teilweise erheblich aufgewertet.

Ich denke Mal, dass die SBG auch im Villinger Raum keine große Chance hat, da die restlichen Verkehrräume im SBK auch in den nächsten Jahren europaweit ausgeschrieben werden - und lohntechnisch hat seitens DB Regio Bus leider nur FMO eine Chance im Wettbewerb.
Interessant wäre in dem Zusammenhang, wie lange die Konzessionen im Rottweiler Raum gelten. Dort wird meiner Information nach fast nichts bezuschusst (außer wahrscheinlich die Linie 7378 als Regiobus Rottweil-Schiltach), von dem her muss eigentlich auch nicht ausgeschrieben werden sondern nur die Konzession verlängert werden.
Die Bahn hat einen Zirkus verklagt - der hatte doch tatsächlich behauptet, er sei der größte Zirkus der Welt.

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Re: Vorabbekanntmachung Stadtverkehr Villingen-Schwenningen

Beitrag von Vielfahrer » Mo 26. Aug 2019, 10:38

Hallo Fridinger,

auch in Rottweil muss bei auslaufenden Konzessionen im EU-Amtsblatt die Absicht, die Strecke neu zu vergeben, veröffentlicht werden. Dann hat jedes interessierte Verkehrsunternehmen 3 Monate Zeit, ein eigenwirtschaftliches Angebot abzugeben. Gehen mehrere eigenwirtschaftliche Angebote ein, muss abgewogen werden, welches das beste ist (sog. Genehmigungswettbewerb). Geht kein eigenwirtschaftliches Angebot ein, so muss nach Ablauf eines Jahres die Linie ganz regulär ausgeschrieben werden. Dann haben interessierte Verkehrsunternehmen 1 Monat Zeit, sich auf die Ausschreibung zu bewerben und ein gemeinwirtschaftliches Angebot abzugeben, also ein Angebot, welches Zuschüsse erfordert. Am günstigsten ist dann in der Regel dasjenige Angebot, das zu geringsten Kosten für die Allgmeinheit den verlangten Verkehr anbietet. Hier können aber auch durch weitere Bedingungen preislich höhere Angebote berücksichtigt werden, z.B. könnte man Verkehrsunternehmen, die Busfahrer ausbilden, einen Bonus zukommen lassen oder Verkehrsunternehmen, die mit E-Bussen oder Euro-6-Bussen anbieten, mehr Punkte geben als solchen, die mit teils älteren Modellen herumfahren.

Ob eigenwirtschaftliche oder nur gemeinwirtschaftliche Angebote eingehen, hängt primär damit zusammen, was der Aufgabenträger verlangt. Im Falle des Schwarzwald-Baar-Kreises ist es auf der Strecke Donaueschingen - B 27- Blumberg ein Stundentakt von 6 - 24 Uhr täglich, ein weiterer, um 30 Minuten versetzter Verkehr, nicht ganz im Takt, von Donaueschingen über Hüfingen - Hausen vor Wald (bis zur Inbetriebnahme der S-Bahn-Station dort) - Behla - Sumpfohren- Fürstenberg - Hondingen - Blumberg. Dieser Verkehr orientiert sich stark an schulischen Bedürfnissen, Kindergartenverkehren und Feinerschließungsfunktionen und wird am Wochenende und in verkehrsschwachen Zeiten teils als Rufbus betrieben. Außerdem verlangte der Schwarzwald-Baar-Kreis in Blumberg-Zollhaus Bahnhof die Anbindung mehrerer Regionalbuslinien, u.a. in Richtung Riedöschingen - Leipferdingen, Randen - Kommingen - Neuhaus - Nordhalden, Randen - Epfenhofen - Fützen (- Stühlingen) und in Riedböhringen die Anbindung ins Achdorfer Tal bis Wutachmühle.

Weiter wurde zwischen Donaueschingen und Gutmadingen ein stündlicher Bus gefordert, der geringfügige schülerverkehrsbedingte Abweichungen aufweist. In den Abendstunden als Rufbus, auch am Wochenende.

Auf der Strecke Döggingen (30er-Knoten der Breisgau-S-Bahn) verkehrt im Stundentakt ein Bus nach Mundelfingen - Wutachmühle - Ewattingen, der teilweise umsteigefrei bis Bonndorf verkehrt, ansonsten aber in Ewattingen viele Anschlüsse in Richtung Bonndorf vermittelt.

Ebenso stündlich wird Döggingen aus Richtung Bräunlingen über die Direktstrecke bedient, weil sich mit dem Ringzug die Breisgau-S-Bahn nicht vernünftig erreichen lässt. Einen Stundentakt gibt es auch von den aus Villingen in Bräunlingen eintreffenden Ringzügen in Richtung Waldhausen - Unterbränd und einen Stundentakt von Donaueschingen nach Wolterdingen, der überwiegend in Richtung Hammereisenbach - Vöhrenbach fortgesetzt wird und dort auf einen Stundentakt von Villingen über Unterkirnach - Vöhrenbach nach Furtwangen trifft.

Das für einen eigenwirtschaftlichen Verkehre verlangte Angebotsniveau ist damit nicht gering. Es wurde aber im Nahverkehrsplan so gewollt. Damit war letztlich klar, dass wohl kaum ein für den Aufgabenträger kostenloses Angebot eingehen wird, was ja schließlich auch der Fall gewesen ist.

Im Landkreis Rottweil sind die Verkehrsangebote jenseits des Schülerverkehrs erheblich dürftiger (Ausnahme Regiobuslinie), weshalb dort eigenwirtschaftliche Angebote eingegangen sind.

Im Landkreis Tuttlingen gab es wegen des umfangreichen Angebots (überwiegend im Ringzug-Rhythmus angebundene Busverkehre in die Fläche) auch kein eigenwirtschaftliches Angebot.

Bei gemeinwirtschaftlichen Angeboten wiederum ist das Angebot definiert und es können und werden nur Angebote berücksichtigt, die diesem Umfang entsprechen.
Im Landkreis Tuttlingen und im Schwarzwald-Baar-Kreis kommt hinzu, dass die Schienenverkehre eine wichtige Bedeutung haben. Die Erlöse, die auf der Schiene erzielt werden, stehen naturgemäß für die Finanzierung der Busleistungen nicht zur Verfügung, weshalb die Ertragserwartungen bei den Buslinien auch relativ gering sind und dort eigenwirtschaftliche Angebote bei üppigem Fahrplanangebot nahezu unmöglich sind.

Eine Folge dieser Entwicklung ist, dass das Erlösrisiko mehr oder weniger auf die Landkreise übergeht (bislang lag es z.B. in der Südbaar bei der SBG). Als Folge davon muss sich der Landkreis auch stärker mit Tariffragen auseinandersetzen, was er bekanntlich mit dem an SMA+Partner AG vergebenen Gutachten ja auch seit geraumer Zeit tut und in absehbarer Zeit wohl auch umsetzen wird.

Unabhängig vom weitestgehenden Ausscheiden der SBG als Verkehrsträger ist aus Sicht der Fahrgäste es aber zu begrüßen, wenn sukzessive stündliche Verkehrsangebote auch abseits der Schiene, selbstredend auf diese abgestimmt, eingerichtet werden und dazuhin die Tarifierung neu strukturiert wird. Allerdings habe ich nicht so einen Optimismus, dass die Attraktivität des ÖPNV so groß ist, dass Pkw-Fahrer ihr Vehikel jetzt plötzlich stehen lassen. Es bedarf da weiterer Maßnahmen, insbesondere was die ruhenden Verkehre in den Städten betrifft (z.B. Stichwort kostenlos parken). Eine Grundvoraussetzung für eine klimaschonende Verkehrswende ist aber zunächst ein gutes Verkehrsangebot und an dem wird intensiv gearbeitet, auch etwa, was den Stadtverkehr Villingen-Schwenningen betrifft.

Viele Grüße vom Vielfahrer

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Re: Vorabbekanntmachung Stadtverkehr Villingen-Schwenningen

Beitrag von Bahner » Mo 26. Aug 2019, 13:06

Gehört die Linie 7280 Villingen - Bad Dürrheim - Ostbaar auch zum oben genannten Los "Südbaar" ?

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Re: Vorabbekanntmachung Stadtverkehr Villingen-Schwenningen

Beitrag von Vielfahrer » Mo 26. Aug 2019, 13:30

Hallo Bahner,

die Linie 7280 von Villingen über Marbach - Bad Dürrheim nach Sunthausen - Öfingen gehört zur "Ostbaar", zu welcher auch die Linien 7275 Donaueschingen - Bad Dürrheim - Schwenningen und 7279 Donaueschingen - Sunthausen - Unterbaldingen gehört. Weiter ist in diesem Los auch die Linie 7283 Schwenningen - Hochemmingen - Tuningen enthalten, ebenso eine Linie Tuningen - Sunthausen - Oberbaldingen - Immenhöfe - Donaueschingen. Die Bearbeitung dieser Linien steht neben einer Reihe weiterer Linien für den Herbst an. Sie sollen Ende diesen Jahres im EU-Amtsblatt vorabbekannt gemacht werden und im folgenden Jahr ausgeschrieben werden, es sei denn, es findet sich ein Unternehmen, welches die Linien gemäß Nahverkehrsplan ohne Zuschüsse betreiben kann. Ändern wird sich dann der Fahrplan Ende 2021.

Viele Grüße vom Vielfahrer

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Re: Vorabbekanntmachung Stadtverkehr Villingen-Schwenningen

Beitrag von Vielfahrer » So 15. Sep 2019, 21:43

Hallo,

über den neuesten Stand der Entwicklung des VS-Busses kann man sich am kommenden Mittwoch im Gemeinderat des Oberzentrums VS informieren.

Viele Grüße vom Vielfahrer

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Re: Vorabbekanntmachung Stadtverkehr Villingen-Schwenningen

Beitrag von Vielfahrer » Sa 21. Sep 2019, 09:31

Hallo,

die aktuelle Entwicklung beim Stadtverkehr Villingen-Schwenningen ist die, dass eine sog. Dringlichkeitsvergabe von Busverkehrsleistungen nach § 14 Abs. 4 Nr. 3 VgV stattfindet. Die aktuelle Konzession des Stadtverkehrs läuft mit Ende der Fahrplanperiode 2018/19 aus und demzufolge muss ab dem 15.12.2019 der Verkehr sichergestellt werden. Ursprünglich gab es ein gegenüber dem derzeitigen Stand (ca. 1,2 Mio. km/Jahr; 1,9 Mio. städtischer Zuschuss pro Jahr notwendig) ein deutlich verbessertes Angebot der Verkehrsunternehmen der VGVS, welches sie ohne Zuschüsse erbringen wollte (1,5 Mio. km/Jahr). Im Laufe des Jahres haben sich jedoch auf der Ertragsseite deutliche Veränderungen ergeben (z.B. nutzerbezogene Einnahmeaufteilung ab 1.1.2018 beim VSB anstatt seit 1998 fortgeschriebenen Alteinnahmen; deutliche Veränderungen bei den Zuschüssen zur Schülerbeförderung gemäß § 45a PBefG; Wegfall beim Ausgleich von Durchtarifierungs- und Harmonisierungsverlusten; geringere Anteile bei der Beförderung von Schwerbehinderten usw.), so dass den Kosten des eigenwirtschaftlichen Verkehrs nicht mehr entsprechende Einnahmen gegenüber stehen und eine eigenwirtschaftliche Finanzierung ausschließlich über Fahrgelderträge nicht mehr möglich war. Aus diesem Grund wurde das eigenwirtschaftliche Angebot zurückgezogen mit der Folge, dass die gesamte Verkehrsleistung EU-weit ausgeschrieben werden muss. Dieses Verfahren dauert jedoch ca. 2 Jahre und dürfte auf Ende 2021 umgesetzt sein. Für die Zwischenzeit jedoch kann der Verkehr nicht ausgesetzt werden, weshalb ein Konzept zu erarbeiten war, welches dem seit 2018 gültigen Nahverkehrsplan entspricht. Ferner war es Wunsch der Stadt, die drängenden Parkplatzprobleme am Schwarzwald-Baar-Klinikum dadurch anzugehen, dass deutlich bessere Verbindungen aus dem gesamten Stadtgebiet zu und von den wichtigsten Schichtwechselzeiten angeboten werden, keine Verkehrseinschränkungen während der sog. "Betriebsferien" beim VS-Bus, eine gute Verbindung zwischen der Dattenbergstraße (Wohnort von vielen Studenten der Polizei-Hochschule) und der Hochschule für Polizei in Schwenningen, gute Abstimmung auf das regionale Verkehrsangebot insbesondere an den Bahnhöfen in Villingen und Schwenningen und gute Bedienung der Dualen Hochschule des Standorts Schwenningen, um auch dort den Parkplatzdruck zu reduzieren.
Das erarbeitete Betriebskonzept umfasst aufgrund der Ausdehung der Betriebszeiten in der Regel bis 24 Uhr und des verdichteten Takts sowie neuer Linien, ausreichender Beförderungskapazitäten während der Hauptverkehrszeiten usw. rund 2,3 Mio. Buskm/Jahr und kann nicht eigenwirtschaftlich erbracht werden, weshalb eine kurzfristige Vergabe erforderlich ist, eine sog. Dringlichkeitsvergabe, damit nahtlos der (verbesserte) Verkehr umgesetzt werden kann, um dann mit einer regulären Ausschreibung auf Ende 2021 den dauerhaft verbesserten Stadtbusverkehr einführen zu können.

Auf der Homepage der Stadt Villingen-Schwenningen findet man die vorgesehenen Fahrpläne sowie die entsprechenden weiteren zu erfüllenden Anforderungen. Eine Entscheidung über die Dringlichkeitsvergabe soll am 16. Oktober 2019, also in der kommenden Sitzung des Gemeinderats der Stadt Villingen-Schwenningen fallen.

Viele Grüße vom Vielfahrer

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Re: Vorabbekanntmachung Stadtverkehr Villingen-Schwenningen

Beitrag von Bahner » Sa 21. Sep 2019, 11:35

Habe gelesen, dass die SBG Interesse hat.
Die verfügen aber doch über gar keine Stadtbusse...

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Re: Vorabbekanntmachung Stadtverkehr Villingen-Schwenningen

Beitrag von Vielfahrer » Sa 21. Sep 2019, 13:19

Hallo Bahner,

nachdem die SBG im Landkreis Konstanz auf Jahresende 2019 sämtliche Verkehre verloren hat, dürfte sie über ausreichend Fahrzeuge und Personal verfügen. Zu lesen war in den Sommerferien außerdem, dass die SBG den Stadtverkehr in Radolfzell, den sie im Auftrag der Stadtwerke Radolfzell betrieben hat, selbst gekündigt hat, vermutlich weil keine Synergieeffekte mehr vorhanden sind. Der Betriebshof in Radolfzell steht wohl zum Verkauf an. Ob die Radolfzeller Busse den Anforderungen von Villingen-Schwenningen genügen, da habe ich keine Ahnung. Eher denke ich, dass die SBG, die schon in der Südbaar kein Angebot wegen wirtschaftlicher Aussichtslosigkeit (meine Vermutung) abgegeben hat, auch in Villingen-Schwenningen nichts abgeben wird. Eher schon die "Schwesterfirma" FMO aus Schwäbisch Hall, die auch andernorts für DB-Regio auftritt. Der wesentliche Unterschied liegt in der Bezahlung des Personals. Nach der Sitzung des Stadtrats von Villingen-Schwenningen am 16. Oktober wird man mehr wissen.

Viele Grüße vom Vielfahrer

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