Ringzug und Brenzbahn

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Ringzug und Brenzbahn

Beitrag von Vielfahrer » Mo 3. Dez 2018, 22:11

Am Wochenende bin ich von Crailsheim nach Langenau gefahren, ab Aalen anstelle mit einem VT 612 mit einem richtigen Geschoss, einer 218er mit 2 Bn-Wagen. Das ging ab wie die Rakete. Unterwegs sind mir dann noch Talente VT 644 entgegen gekommen, die auf RE-Leistungen waren und VT 628er, die RB-Leistungen bedienen. Im Juni nun enden für den RAB die RB- und RE-Leistungen und die SWEG übernimmt diesen Part mit ihren neuen Lint 54. Der VT 612, so er einsatzfähig ist, verbleibt im 2-h-Takt. Damit werden nun VT 644 frei, die man auf Strecken einsetzen könnte, wo keine Neigetechnik erforderlich ist und man könnte auf diesem Wege der Bodenseegürtelbahn oder dem Hochrhein zu mehr Kapazität verhelfen. Sprich, denkbar wäre es, ab dem kleinen Fahrplanwechsel zu einer Rochade zu kommen, indem überzählige VT 644 im Ringzuggebiet anstelle der VT 612 eingesetzt werden. Die VT 644 empfinde ich als recht ruhig laufende moderne Fahrzeuge, die im Regionalverkehr durchaus was hergeben. Ich könnte mir da sehr gut vorstellen, morgens ab Eutingen im Gäu im VT 644 nach Villingen zu sitzen, zumal dieser Zug auch von der Kapazität her für den auf Rottweil ausgerichteten Pendlerverkehr im Neckartal passen würde.

Viele Grüße vom Vielfahrer

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